Miss Eve

13589 Berlin

Miss Eve

Berlin
Production vidéo

Description

FETISH MEETS ART

Kostüme, Accessoires, Masken, besondere Orte, außergewöhnliche Körperlichkeit, gerne in "Form" von großen Penissen und Rollenspiele dienen als Werkzeuge und Stilmittel um Erotik und Sex in Form eines modernen Triebtheaters zu inszenieren.

Die Authentizität der Agierenden ist wesentlicher Bestandteil. Wir (MissEve & AlexD) verstehen das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung, als ein ausgeprägtes, eigenständiges, geistiges Verlangen. Die Kraft und Macht körperlicher Lust und Liebe vermittelt durch exzessive, explizite Darstellungen ist elementar. Wir möchten diese elementaren Momente in Bilder festhalten und weitergeben. Die scheinbar unauffällige, nicht sexuelle Person, die unverhofft zum tabulosen exhibitionistischen Lustobjekt mutiert, ist die idealisierte extrem erregende (Kunst-)Figur (unserer Fantasien). Das »Absolute« ist der selbstinszenierte authentische Mensch, der aus seiner normalen Erscheinung heraus zur leidenschaftlichen tabulosen intelligenten »Lustmaschine« wird und seine gesamte Lebenskraft temporär, beispielsweise narzisstisch, dominant oder dienend sexuell zur Verfügung stellt.
»Nach getaner Lust« fühlt er sich befreit.

Künstler(in) oder Pornograf(in)? AlexD "beantwortet" diese für uns inhaltlich "bedeutungslose" Frage gerne indirekt mit einem abgewandelten Zitat von Barnett Newman (1905-1970 Maler und Bildhauer) im «Rahmen» einer "ähnlichen" Fragestellung zur Ästhetik in der Kunst. »Pornografie bedeutet für einen Künstler so viel wie Ornithologie für einen Vogel

AlexD schreibt ein Buch u.a. im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit MissEve ausgehend von der Geschichte der menschlichen Sexualität im Kontext mit seinen Erfahrungen im Rahmen von Fantasien, Drehsituationen, Modellen, Kunstanspruch und der erlebten Erotikindustrie.

Damit das u.a. nicht so „trocken“ und teils akademisch „rüberkommt“, arbeite er parallel an einem Film, der u.a. über fast 20 Jahre gesammeltes Making of und behind the scenes Material der AlexD-Produktionen vorstellt. Beides sollte 2020 als ("Retro"-)Gesamtwerk erscheinen. Wegen der anhaltenden Corona-Maßnahmen und dem daraus resultierenden Fehlen von realen freudigen Erst-Veröffentlichungsmöglichkeiten sprich u.a. physischen Verkaufsstätten, ("Off-)Kinos, themenentsprechenden Veranstaltungen mit entspannten Menschen, ist der Termin auf Mitte - Ende 2021 verschoben worden.

Im Joy-Club werden hin und wieder kurze Video-Zusammenstellungen dazu in Kooperation mit MissEve erscheinen.

Testseher(innen) gesucht
Kurz nach Beendigung der Corona-Maßnahmen wird der Film teils Themeninteressierten und teils allgemein Interessierten zur Ansicht (test screening) vorgestellt. Win-Win-Situation, Hintergrund: Es existieren bereits mehrere Versionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, da das sehr umfangreiche Ausgangsmaterial sich aus den letzten 20 Jahren zusammensetzt. Zuschauer sollen entscheiden, was ihnen "am besten" gefällt. So kommt es offensichtlich auch zu einer größeren Nachfrage und Verbreitung.


Modelle gesucht!

Wir suchen wieder "nach Corona" authentische Modelle, die Freude an Kunst & Erotik haben und ihre Leidenschaft in - überwiegend surrealen - Rollenspielen vor der Kamera ausleben möchten.

FETISH MEETS ART
In Zusammenarbeit mit AlexD und dem gleichnamigen international bekannten Fetisch-Label, produziere ich künstlerische Erotikfilme, in denen die Authentizität und die Körperlichkeit der Darsteller/innen im Vordergrund stehen.
Lust auf Rollenspiele, Latex, Glamour-Outfits und andersartigen Setups?
Eine Beschreibung Deiner/Eurer Vorlieben und aussagekräftige Fotos sollen Deine/Eure Möglichkeiten und Wünsche vermitteln ...


Fragmentarisches zu sexuellen Interaktionen, Kunst und Erotik

Vordergründiges
Da sich in unserem Fall Privates und explizit erotisch Öffentliches im Sinne authentischer Motivationen und deren möglicher realer Umsetzungen nicht trennen lassen, gilt: „What you see is what you get“. Insbesondere im Zusammenhang mit „gepumpten“ Geschlechtsteilen, der Vorliebe für Analspiele und „größeren Objekten“ stehen wir (MissEve & AlexD) bei Gefallen auch mit „Neu-Interessierten“ gerne selbst vor der Kamera.


Das der Joy-Club primär ein Kontakt-Forum für leibliche Interaktionen ist, sollte, in einem konstruktiven Sinne, nicht den Weg verbauen, mehr als „das“ zu kommunizieren.

Weiterführende kulturelleInteressen
Die Bedeutungslosigkeit "moderner" Kunst ist „dank“ Marcel Duchamp's Wirken Anfang des 20.Jahrhunderts inhärenter Begleiter des "modernen" Künstlers. Künstlerische Fertigkeiten sind zwar von Vorteil, lassen sich aber stets als "nur" Kunsthandwerk verstehen. Soll Kunst einfach nur "schön" sein, dann reduziert sich die Wechselwirkung auf individuelle Befindlichkeiten. Soll Kunst »mehr« sein, dann stellt sich die Frage, was dieses »mehr« ist. Kunst sollte mehr sein als Allegoriengeschraube.

Ein Werkzeug, um der etablierten Form- und Inhalts-Verwahrlosung der Kunst(-Produkte) entgegen zu treten, ist "die" bewusste, selbstinszenierte konzeptionelle Parodie auf moderne Kunst und deren Künstler. Analytische Anatomiestudien können so mehrdeutig verstanden werden.

Basissuche und freundliche Entschleunigung beginnen u.a. mit direkten, nicht materiell ausgerichteten Naturerfahrungen und Spaß an der Freude. Die Struktur eines Blattes, der Geruch einer „wildlebenden“ Pflanze, das Insekt von "nebenan" und spielerisches Miteinander helfen (auch) sich selbst wahrzunehmen.

Erektionen gehören zum Leben. Erektionen sind Leben. Diese aus dem öffentlichen Raum verbannt zu haben, bedeutet Leben nehmen.

Pornografie bedeutet für einen Künstler soviel wie Ornithologie für einen Vogel.“ [AlexD]

Vielleicht ist es ja „fruchtbar“, „sich“ in einem größeren Bild miteinander zu beschäftigen. Wir freuen uns auf textgeneratorfreie, individuelle Kennenlern-Vorschläge.

[MissEve & AlexD]

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